Brunch am Berg

Frühstücken oder Brunchen – wortwörtlich – in aller Munde

Angebote für einen Brunch am Berg in Tirol sind vielfältig und ganz unterschiedlich. Und überaus beliebt – suchen wir doch alle am Wochenende den gemütlichen Start in den Tag, oder nicht?

Manchmal gönnen auch wir uns als Familie den Luxus eines Frühstücks außerhalb der eigenen vier Wände. Ist man mit Kindern unterwegs, zählt vorrangig das Angebot für die Zwerge, damit sie ausgiebig herumtollen können, während wir Eltern entspannt ihren Kaffee schlürfen.

brunchen-am-berg-haus-gufl

Brunch am Berg

Ein ganz besonderes Angebot in dieser Hinsicht bietet das Haus Gufl am Tulferberg. Der Speisesaal ist reich gedeckt mit vielen unterschiedlichen Köstlichkeiten. Vom Spargel-Erdbeer-Salat bis hin zu Eierspeisen und frischen Flammkuchen: Es ist wirklich alles geboten, was das Herz begehrt. Von Gastgeber Gregor Drewes wird man herzlich empfangen, auf Wunsch wird auch eine Hausführung gemacht. Es gibt Tische vor dem Haus, um sich sein Frühstück mit nach draußen zu nehmen. Das Gelände rund um die Gufl bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Kinder, um sich so richtig austoben zu können: Spielplatz, Kletterwand und Sportplatz, sowie der tolle Wald rundherum lassen die Zeit vergessen.

brunchen-am-berg-haus-gufl

Anreise zur Gufl

Allein schon die Anreise zur Gufl ist spektakulär, denn die Aussicht hinab ins Inntal ist einfach atemberaubend. Mit dem Auto kann man direkt bis vor die Gufl fahren; es besteht jedoch auch die Möglichkeit einer Wanderung: Entweder von Tulfes aus oder mit der Glungezerbahn bis zur Mittelstation Halsmarter und dann den Weg über die Skipiste hinab zur Gufl. Da wir nach dem Frühstück noch den Kugelwald am Glungezer besuchen wollen, sind wir dieses Mal mit dem Auto bis zur Gufl gefahren. Ansonsten ist eine Wanderung aber absolut empfehlenswert!

Die Gufl und ihre Geschichte

Die Gufl liegt idyllisch mitten im Wald – vielen Einheimischen ist sie ein Begriff und aus der eigenen Kindheit in lebendiger Erinnerung geblieben. Ursprünglich wurde die Gufl als Jugendheim der Pfarre Hall geführt, Initiator des Jugendgästehaus Gufl war der Haller Kooperator Josef Lambichler (1883-1956). Er wollte einen Ort schaffen, wo bedürftige Kinder Erholung finden und eine warme Mahlzeit bekommen, denn vielerorts herrschte während und auch nach dem 2. Weltkrieg große Hungersnot. Er ließ 1936 an der heutigen Stelle die ersten Baracken erbauen. Von den Nationalsozialisten 1938 enteignet, wurde die Gufl nach dem Krieg wieder zurückgegeben und dient seither als Erholungs- und Ferienheim für Kinder und Jugendliche. Ab 1957 war sie in Besitz der Pfarre Hall. 2002 übernahm Gregor Drewes als Geschäftsführer die Leitung der Gufl, bis er sie schließlich 2012 kaufte.

spielplatz-bei-haus-gufl

Brunch am Berg: Die letzte Chance

Gregor bietet auch nach wie vor Schullandwochen und MinistrantInnenlager an, hat aber sein Angebot um viele tolle Aktivitäten, wie z.B. Waldpädagogik erweitert. Und eben auch den „Brunch am Berg“ – wie er sein Frühstück auf der Gufl getauft hat. Zwei Termine gab es bereits, einmal besteht noch die Gelegenheit, sich selbst von dem wunderbaren Frühstück und der Umgebung zu überzeugen: am 30. Juni 2019.

Alle Infos zum Brunch am Berg findet ihr hier.

brunchen-am-berg-haus-gufl

1. Zirbentage am Glungezer

Die ersten Zirbentage am Glungezer

Um die Zirbe gebührend zu feiern, finden von 20. – 23. Juni erstmals die Zirbentage am Glungezer statt. Euch erwarten von naturkundlichen Führungen über Workshops und Vorträgen im Wald, Vorstellungen von Zirbenholz-Schnitzern und Musik, abwechslungsreiche Thementage:

  • Donnerstag, 20. Juni 2019: “Genuss und Gesundheit” rund um die Zirbe
  • Freitag, 21. Juni 2019: Wenn Zirbenholz zu leben erwacht: Schnitzern über die Schulter g’schaut
  • Samstag, 22. Juni 2019: Aufg’spielt am Glungezer – Volksmusik und gute Laune auf den Hütten und Almen am Glungezer
  • Sonntag, 23. Juni 2019: Unterwegs im Zirbenwald: Naturkundliche Themenführungen

Das Detailprogramm findet ihr direkt auf unserer Homepage unter “Zirbentage am Glungezer”!

© Sebastian Schels/Tirol Werbung

Die Zirbe im Sommer: der Zirbenweg und der Kugelwald am Glungezer

Das Erlebnis rund um die Zirbe könnt ihr nicht nur an diesen Tagen, sondern auch während des Sommers erleben: am Zirbenweg oder im Kugelwald am Glungezer.

Spaziert man den Zirbenweg am Glungezer entlang, steigt einem immer wieder ein ganz besonderer, aber dennoch vertrauter Geruch in die Nase – es ist der Duft der Zirbe! Sieht man sich genauer um, bemerkt man, dass man von hunderten, wenn nicht tausenden Zirben umgeben ist. Kein Wunder, am Glungezer befindet sich der größte Zirbenwald Mitteleuropas. Der Zirbenweg bietet einen Wandergenuss auf 2.000 Meter Seehöhe. Während der gesamten Wanderung blickt man hinunter auf den Talboden des Inntales und geniesst die atemberaubende Kulisse der gegenüberliegenden Karwendelkette.

© Daniel Zangerl

Die Zirbe reicht nicht nur gut, sondern aus ihr wurde am Glungezer eine ganze Bergerlebniswelt gebaut: der Kugelwald. Den spielerischen Umgang mit der Zirbe als Holzart können vor allem die Kleinsten dort erleben. Die weltweit einzigartige Kugelbahn sorgt für Bewegung, Spielfreude und kreatives Gestalten in freier Natur.

© hall-wattens

Die Zirbe und ihre Wirkung auf Mensch und Natur

Die Zirbe wird zu Recht liebevoll “Die Königin der Alpen” genannt: die wohltuenden Auswirkungen der Zirbe sind seit Jahrhunderten bekannt. Wertvolle Schätze können aus ihr gewonnen werden wie Öle, Liköre, Truhen, Betten oder Kissen. Nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Tier- und Pflanzenwelt ist die Zirbe von großer Bedeutung. Vor allem für den Tannenhäher spielt sie eine tragende Rolle. Mehr dazu sei noch nicht verraten! Was es mit dieser Vogelart und der Zirbe auf sich hat, erfährt ihr bei einer der kostenlosen Führungen im Rahmen der Zirbentage.

© hall-wattens.at

 

Wanderung durch das herbstliche Halltal zum Issanger

Bei Traumwetter starten wir unsere Rundwanderung am Eingang zum Halltal. Die lieblichen Temperaturen erlauben nach kurzer Zeit die Jacken in den Rucksack zu packen und mit kurzen Ärmeln zu wandern – und das Mitte November! Wir spazieren parallel zur Fahrstraße bis zum Wasserstollen. Dort müssen wir den Steig verlassen, der Fluchtsteig bis St. Magdalena ist schon seit langem wegen Steinschlag gesperrt. Weiter geht es der  asphaltierten Straße entlang, bei St. Magdalena vorbei bis man auf der rechten Seite einige gelbe Wanderschilder sieht und eine kleine Brücke die über den Halltalbach führt – dort zweigen wir nach rechts ab.

Am schmalen, schönen Weg, immer leicht bergauf kommen wir auf den neu angelegten Hirschbadsteig.

Und siehe da – eine Gämse!! Zuerst können wir nur ein Rascheln im Laub hören, aber bald zeigt sich dieses Prachtexemplar. Ich glaube, es handelt sich um einen Gamsbock. Männliche Gämsen sind nämlich im Gegensatz zu weiblichen gern allein unterwegs. Zum Glück haben wir unser Fernglas dabei.

Nach insgesamt zwei Stunden reiner Gehzeit tut sich diese landschaftliche Schönheit auf – der Issanger! Im Sommer findet man hier ein schier unglaubliches Blütenmeer, aber auch im Herbst hat der Issanger seinen  ganz eigenen Reiz.

Wie Kunstwerke stehen die vielen Weiden im herbstlichen Gewand vor uns – mit malerisch – blauem Himmel als Hintergrund!

Der letzte Rest an Blumen präsentiert sich in warmen Tönen.

Wir durchwandern die wunderbare Hochebene bis zum Issjöchl und genießen jeden Sonnenstrahl.

Über den breiten, schottrigen Weg geht es wieder bergab, vorbei an den geschichtsträchtigen Herrenhäusern  und dem König Max – Schaustollen.

Einmalige Ausblicke – die Hüttenspitz links mit den Tuxer Alpen im Hintergrund – und wunderschön verfärbte Bäume begleiten uns zurück zum Ausgangspunkt.

Nach fünf Stunden, mit gemütlicher Pause und Jause in der Sonne kommen wir zufrieden und müde aber mental gestärkt zurück! Wer möchte, könnte am Rückweg auch im Alpengasthaus St. Magdalena einkehren!

 

 

 

Saitenspiele 2018: Gitarrenklänge in der Burg Hasegg

Konzerterlebnisse im stilvollen Ambiente der Burg Hasegg

Das Musikfestival “Saitenspiele” feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Es ist klein, fein, und stets auf das Kernthema reduziert: Die “Geheimnisse der Gitarre”.

Diese Geheimnisse sind vielfältig, man erleben akustische Gitarrenmusik in ihrem breiten Spektrum unterschiedlichster Stile und Besetzungen. In den Räumlichkeiten der Burg Hasegg finden sich dafür optimale akustische Verhältnisse sowie ein stilvoller Rahmen. Zwischen September und November finden drei unterschiedlich gestaltete Konzertabende statt. Jeder Abend bietet ein eigenständiges Programm und eine neue Besetzung.

Durch die unterschiedlichen Herkünfte und Traditionen der eingeladenen Künstler ist es gelungen ein sehr abwechslungsreiches Programm zu erstellen, das unerhörte Hörerlebnisse bietet.

Das Programm der Saitenspiele im Überblick

Konzert 1: SFERRAINA
Alte Musik mit modernem Horizont

Freitag, 9.November 2018, 20 Uhr
David Bergmüller – Laute, Barockgitarre, Theorbe
Tobias Steinberger – Rahmentrommeln

​Gegründet 2012, hat sich das Ensemble sferraina ganz dem Ziel verschrieben, alte Musik zeitgenössisch aufzuführen und mit einem modernen Horizont zu kontrastieren. Das Repertoire reicht dabei von den Instrumentalisten Giovanni Girolamo Kapsperger und Alessandro Piccinini bin hin zu den den frühbarocken Singer-Songwritern Benedetto Ferrari, Stefano Landi, Tarquinio Merula &c.

Sferraina

Die beiden Musiker Tobias Steinberger (Percussion) und David Bergmüller (Chitarrone) treten abwechselnd gemeinsam oder im Trio mit der Sängerin Tehila Nini Goldstein auf, die zu der dargebotenen Musik die textliche Ebene einfließen lässt. sferraina eröffnet in seiner Performance einen entrückenden Klangraum zwischen vergangenen Epochen und Gegenwart. Das Spannungsfeld der Darbietung Alter Musik in einem modernen Rahmen wird mit jedem Stück neu aufgespannt, die Frage nach Echtheit immer wieder neu gestellt: Was bedeutet es, Alte Musik zu spielen? Kann diese originalgetreu dargebracht werden, und was heißt das überhaupt? Macht es Sinn, von „richtigen“ und „falschen“ Interpretationen zu sprechen? sferraina stellt sich diesen Fragen, und wird versuchen, sie zu beantworten –  mit außergewöhnlich feinsinniger, irritierender und berauschender Musik.

Konzert 2: STRINGTANGO
argentinische Musik raffiniert gewürzt
Freitag, 16.November 2018, 20 Uhr

Florian Wilscher – Violine
Martin Wesely – Gitarre

Una Zamba in Ottakring, ein Heuriger in Misiones – das andere Argentinien. Unfug? – Travesuras! Gubitsch, Ramirez, Areco – das sind die Hauptzutaten. Eine Prise Jazz, ein Löfferl Kreisler (der Fritz!), ein Hauch Nostalgie und ein Zipferl Gitarrenrock.

Stringtango

In eigenen, raffiniert gewürzten Arrangements kreieren Florian Wilscher (Violine) und Martin Wesely (Gitarre) eine Klangwelt. Diese lassen trotz stilistischer Unterschiede und musikalischer Eigenständigkeit der einzelnen Werke ein homogenes und dennoch vielgestaltiges Ganzes entstehen. Konzerte führen sie um den ganzen Globus, u.a. ins Teatro Colon de Buenos Aires, ins Radiokulturhaus Wien, ins Porgy & Bess, ins Austrian Cultural Forum New York sowie zu diversen Festivals. Außerdem dokumentieren CD-Produktionen und Rundfunkauftritte ihren musikalischen Weg.

Konzert 3:  “SÖNKE MEINEN”

Fingerstyle up to date
Mittwoch, 21.November 2018, 20 Uhr

Sönke Meinen hat sich mit seiner Musik bereits in jungen Jahren in der nationalen und internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er verbindet virtuosen Fingerstyle mit Einflüssen aus klassischer Konzertmusik, Jazz und Weltmusik.

Sönke Meinen

Seit er auf der Bühne steht, war er Preisträger diverser Wettbewerbe, im Jahre 2016 gleich bei zwei der renommiertesten weltweit: als Gewinner des „Guitar Masters“-Wettbewerbs und Sponsoring-Preisträger des „European Guitar Awards“. Gitarrenlegende Tommy Emmanuel nennt ihn „einen der kreativsten Gitarristen der aktuellen Gitarrenszene“. Sönke Meinen wurde 1991 in Aurich/Ostfriesland geboren. Nachdem er in seiner Jugend Unterricht bei dem Gitarristen Emile Joseph erhielt, studierte er bei den renommierten Musikern Thomas Fellow, Stephan Bormann und Reentko Dirks an der Hochschule für Musik in Dresden. Heute spielt Meinen Konzerte auf der ganzen Welt; weiters führten und führen ihn Tourneen u. a. nach Australien und China.
Neben seinen Solokonzerten steht Meinen regelmäßig mit Jazzgitarrist Philipp Wiechert, dem dänischen Violinenvirtuosen Bjarke Falgren oder Jazzsängerin Anna-Lucia Rupp auf der Bühne.

Mehr Informationen unter www.saitenspiele.com

Mehr Konzerte und Veranstaltungen in der Region gibt es hier

3. Internationale Klumper WM in Tulfes

Nächstes Wochenende ist es endlich soweit: Die 3. Internationale Klumper – Weltmeisterschaft geht in Tulfes in Tirol über die Bühne.

Das “Klumpern” ist eine der originellsten Wintersportarten überhaupt. Für all jene unter euch, denen dieser Sport nichts sagt, hier die Erklärung:

Nach einem Besuch bei der Rodel-WM 1972 in Südtirol fiel den Tulfer Besuchern ein besonderes Gefährt auf, das die Einheimischen “Rennböckele” nannten. Hierbei handelte es sich um eine Art einkufige Rodel. Unter dem Träger-Brett war eine Eisenschiene angebracht und quer darüber eine Sitzfläche aus Holz montiert. Die Tulfer waren derart begeistert, dass das Gerät zu Hause nachgebaut wurde.

Da sich keiner mehr an den eigentlichen Namen dieses Wintersport-Gefährtes erinnerte, erfand man in Tulfes kurzerhand den Begriff “Klumper” dafür. Noch im selben Jahr wurde der “Klumperverein Tulfes” gegründet. Kurze Zeit später ersetzten die Tulfer die ursprüngliche Eisenschiene durch einen Ski – diese Form der Klumper wird bis heute beibehalten.

Die meisten Modelle sind in Handarbeit gefertigt und individuell verziert. Wer sich selbst eines dieser besonderen Sportgeräte bauen will, für den gibt es eine ausführliche Bauanleitung für eine WM-taOLYMPUS DIGITAL CAMERAugliche Klumper.

Heute hat der Klumperverein Tulfes über hundert Mitglieder, bei den jährlichen Klumperrennen gehen im Durchschnitt siebzig Teilnehmer an den Start. Ein besonderer Höhepunkt ist die Weltmeisterschaft im Klumpern.

WM 2015: Das originellste Wintersportevent des Jahres!

Zur letzten WM im Jahr 2010 pilgerten über 100 Klumper-Enthusiasten aus Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, der Niederlande, Belgien, Tschechien, Kroatien und sogar Neuseeland nach Tulfes. Und lieferten sich dort packende Parallelslalom – Duelle in einem atemberaubenden Tempo von bis zu 100 km/h.

Am Samstag, den 07. Februar 2015 findet die nun die 3. Klumper – WM in Tulfes in Tirol statt.

Kinder- und Jugendrennen am 06. Februar 2015

Das Kinder- und Jugendrennen findet auf der Klumperwiese in Tulfes statt. Es wird ein einfacher Slalom in zwei Durchgängen gefahren.

15:30 Uhr Startnummernausgabe in der Klumperhütte

17:00 Uhr Rennstart

Nach dem Rennen gibt es ein großes Feuerwerk.

Das schnellste Mädchen und der schnellste Bub sind automatisch für die 3. Klumper-WM am 7. Februar startberechtigt. Sie starten jeweils in der ersten Paarung bei den Damen und Herren.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

WM-Tag am 07. Februar 2015

8:30 Uhr Startnummernausgabe bei der Talstation Glungezerbahn Tulfes
8:30 – 9:30 Uhr Streckenbesichtigung
9:45 Uhr Rennstart Halsmarter-Schusshang
ca. 11:00 Uhr bzw. nach dem ersten Qualifikationslauf evtl. ein Promi-Rennen
ca. ab 12:00 Uhr Finalläufe
ab 17:00 Uhr Einlass zur WM-Party im VZ Tulfes
20:00 Uhr Preisverteilung Kinder-Rennen
20:30 Uhr Siegerehrung der WM-Teilnehmer

anschließend WM-Party mit “Tirol Sound”, Disco mit TomZon und den Volderer Mullern. Bei der WM-Party gibt es auch eine große Tombola.

Alle weiteren Infos hier oder hier auf der Vereinsseite des Klumpervereins

 

Tirol mit lustigen Vierbeinern erwandern: Lamatrekking entlang duftender Almwiesen

(c)www.patotra.com

(c)www.patotra.com

Die Region Hall-Wattens im Herzen Tirols kann man jetzt auch mit Lamas erwandern: Hans Geissler vom Wattenberg bietet individuelle Touren, die von einigen Stunden bis zu mehreren Tagen dauern, in den Tiroler Alpen an. Auf etwa 1500 Metern Seehöhe geht es gemeinsam mit den exotischen Tieren entlang blühender Almwiesen, durch romantische Wälder und teilweise sogar über Panorama – Wanderwege. Dabei erzählt Hans Interessantes über seine “Lieblinge” und warum Lamas seine große Leidenschaft sind. Der perfekte Urlaubsspaß für die ganze Familie!

Alle Infos zum Lamatrekking hier

Die Zirbe – Königin der Alpen

Galerie

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

  Im Reich der Zirbe beim Kugelwald am Glungezer und auf der Höhenwanderung Zirbenweg Der Kugelwald am Glungezer, die größte Holzkugelbahn der Welt und der atemberaubende Zirbenweg bilden in der Tiroler Region Hall-Wattens ein beliebtes Duett: „Schau, Mama, wie schnell meine Kugel rollt!“, Alexandra läuft aufgeregt der Schanzenbahn im Kugelwald am Glungezer entlang. Die Zirbenholzkugel

Unser Freizeittipp: 17. Tiroler Sagen- und Märchenfestival 2013

Galerie

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Beeindruckende Reisen zwischen Traum und Wirklichkeit Hier kommen nicht nur eingefleischte Fans auf ihre Kosten: Sagen und Märchen – ein Jahrhunderte altes Kulturgut – nicht nur zu erzählen, sondern als lebende Welten zu gestalten, um sie mit allen Sinnen am Puls der heutigen Zeit zu erfahren, war und ist das Ziel des Tiroler Sagen &

Literarischer Leckerbissen: Elfte Internationale Literaturtage Sprachsalz 13. – 15. September 2013

FESTSPIEL DER LITERATUR: ERSTE PROGRAMMPUNKTE

Sprachsalz das Literaturfestival in Hall in Tirol

Sprachsalz das Literaturfestival in Hall in Tirol

Nach dem Jubiläumsfestival im letzten Jahr vermitteln die Internationalen Literaturtage Sprachsalz in Hall in Tirol vom 13. bis 15. September 2013 wieder Begegnungen und Empfehlungen der besonderen Art. „Einmal mehr zuhören, mitlesen und mitfeiern! Es soll ein  Festspiel der Literatur für alle sein – einerseits für die eingeladenen Autorinnen und Autoren, andrerseits für unser Publikum“, freut sich Magdalena Kauz auf den September. Sie zeichnet gemeinsam mit Ulrike Wörner, Heinz D. Heisl, Elias Schneitter und Urs Heinz Aerni für das Programm verantwortlich.

An drei Tagen wird das Parkhotel Hall zur großen Literaturbühne für rund 20 Autoren und deren Texte. In diesem Jahr zu Gast sind u.a. die deutsch-türkische Dichterin Zehra Çırak und der in Kalifornien lebende New Yorker Alan Kaufman, der seine Lebensgeschichte „Drunken Angel“ vorstellt, des Weiteren die österreichischen Schriftsteller Matthias Mander, Hanno Millesi und Michael Stavaric. Aus Argentinien wird Hernán Ronsino anreisen, um aus seinem Roman „Letzter Zug nach Buenos Aires“ zu lesen. Samstag beehrt Hall dann u.a. der Kleist-Preisträger und Meister der kleinen Form Max Goldt. Bereits im Vorfeld werden neuerlich Schreibwerkstätten für Erwachsene und Jugendliche angeboten, und deren Resultate im Verlauf der Literaturtage präsentiert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre mit den Klangspuren Schwaz wird ebenso weitergeführt. Wie bisher sind sämtliche Lesungen bei freiem Eintritt zu besuchen.

Mehr zum Sprachsalz Hall unter: www.sprachsalz.com
Mehr zu den kulturellen Höhepunkten in der Region Hall-Wattens unter: http://www.hall-wattens.at/de/kultour-fuer-alle.html

Mehr zum Bergsommer 2013: http://www.bergsommer.eu

Neue Attraktionen und großes Sommerfest im Kugelwald am Glungezer in Tirol / Österreich

Bergerlebniswelt Kugelwald

Die Bergerlebniswelt Kugelwald am Glungezer auf 1.560 Meter Seehöhe hoch über dem Tiroler Inntal

Letztes Jahr feierte einer der innovativsten Attraktionen Tirols auf dem Glungezer in Tulfes Premiere: Der Kugelwald am Glungezer. Inzwischen ist die ökologisch nachhaltige Bergerlebniswelt in der Region Hall-Wattens http://www.hall-wattens ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Im Sommer 2013 warten viele neue Attraktionen und ein Sommerfest für Groß und Klein auf die Besucher.

Spaß für die ganze Familie

Nicht nur die jungen Besucher  sind von Kugelbahnen fasziniert: Bahnen bauen und verändern und beobachten, wie sich die Bewegung der Kugeln ändert, mit Hindernissen die Geschwindigkeit vermindern oder durch „Steilstrecken“ erhöhen – dem Forscherdrang sind keine Grenzen gesetzt.

Neue Attraktionen 2013

Diesen Sommer gibt es viel Neues im Kugelwald: So sind die Holzkugelbahnen auf fast 500 m Gesamtlänge erweitert worden; Klangelemente, neue Spiel- und Sportstationen sowie ein Ruhebereich mit Zirben – Relaxliegen und einem Panoramafernglas  ergänzen das Angebot. Auch der beliebte Selberbaubereich ist vergrößert worden.

Sommerfest im Kugelwald

Maskottchen Zwugl im Kugelwald am Glungezer

Maskottchen Zwugl im Kugelwald am Glungezer

Am Sonntag, den 16. Juni 2013 ist es soweit: Ab 10 Uhr steigt bei das große Sommerfest für Kinder. Neben einem Auftritt der beliebten Band „Ratzfatz“ wird naturverbunden gespielt, herumgetollt und gebastelt; das Maskottchen „Zwugl“ stattet dem Kugelwald ebenfalls einen Besuch ab. Für Speis und Trank sorgt das Panoramagasthaus Halsmarter.

Erlebniswelt „Kugelwald am Glungezer“

In mehr als 600 Stunden ehrenamtlicher Arbeit entstand in einem der ältesten Zirbenwälder Europas eine einzigartige, ökologisch nachhaltige Erlebniswelt. Auf Rinnen aus Zirbenholz laufen große hölzerne Kugeln 350 Meter durch den Hochwald. Wie in der Achterbahn rollen die Kugeln darauf von Baum zu Baum, verschwinden in einem hohlen Stamm, kullern über eine Steilstrecke oder springen knapp über dem Waldboden in die nächste Etappe. Die Bahnen spannen sich in verschiedenen Höhen und Winkeln zwischen den verwitterten Kiefern, Tannen und Fichten am Haller ‚Hausberg‘, dem Glungezer. Zum hohen Start kommt die Kugel im Seillift, im Schrägaufzug oder vom Baumhaus aus, das auf Stelzen im Zentrum des etwa 7000 m2 großen Spielareals steht.

Nachhaltiger Spielspaß

Der „Kugelwald am Glungezer“ (www.kugelwald.at) befindet sich direkt bei der Liftstation und dem Gasthof „Halsmarter“ auf 1560 m Seehöhe. Hier beginnt einer der größten Zirbenbestände Europas. Naheliegend war daher der Entschluss, die einzigartige Zirbe einzusetzen. Mit der Verwendung heimischen Holzes, der zukunftsorientierten Allianz  von Tourismusverband, Agrargemeinschaft, Gemeinde und Bergbahn konnte so eine beispielgebende, nachhaltige Attraktion für die Zukunft geschaffen werden, auf die die ganze Region stolz ist.

Pädagogik & mehr im Hochwald

Kinder im Baumhaus im Kugelwald am Glungezer

Kinder im Baumhaus im Kugelwald am Glungezer

Die Gesetze der Natur und Physik zeigen sich im Kugelwald ohne technische Hilfsmittel. Der Kugelwald bietet sich somit auch als perfektes Ziel für Schulklassen an: Im „Waldklassenzimmer“, einem Teilbereich der Erlebniswelt, besteht die Möglichkeit, Workshops für Gruppen durchzuführen, denn die dicht bewachsenen Hänge am Glungezer bieten hier die ideale Erfahrungswelt für waldpädagogische und gruppendynamische Einheiten. Umfangreiches Lehrmaterial mit zahlreichen Utensilien wird gegen eine kleine Leihgebühr zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Detailinfos:

Öffnungszeiten:  ab 25. Mai 2013 täglicher Betrieb bis 06. Oktober 2013, an den Wochenenden 12. – 13. Oktober, 19. – 20. Oktober und 26. – 27. Oktober 2013 bei gutem Wetter

Täglich von 9:00 bis 12:00 und 12:45 – 16:30
An Sa, So- & Feiertagen letzte Talfahrt um 17:00 Uhr

15:30 Uhr letzte Bergfahrt bis zur Tulfeinalm

16:30 Uhr letzte Bergfahrt bis zur Mittelstation

Eintritt frei, Berg- und Talfahrt Glungezerbahn: Familienkarte Erw. € 9,50.-, Jugend € 8,50.-, Kind € 7,00.-

Kugeln im Verleih beim Parkeingang gegen Kaution & € 2,00.- Leihgebühr; Einkehrmöglichkeit und Kleinkinder-Spielbereich im Gasthof Halsmarter.